Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung
  • Gesundheitsmanagement und GesundheitsförderungDas wichtigste Gut eines Menschen ist die Gesundheit.
    Und diese gilt es zu schützen und zu bewahren.
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    Und diese gilt es zu schützen und zu bewahren.
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    Und diese gilt es zu schützen und zu bewahren.
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    Und diese gilt es zu schützen und zu bewahren.
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    Und diese gilt es zu schützen und zu bewahren.
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Das wichtigste Gut eines Unternehmens ist der Mensch, welcher in diesem Unternehmen als Mitarbeiter seine Produktivität zur Verfügung stellt.
Das wichtigste Gut des Mitarbeiters wiederum ist die eigene Gesundheit.


Viele Unternehmen haben bereits den Nutzen und die Wichtigkeit von betrieblicher Gesundheitsförderung erkannt und betriebliche Programme und Projekte erfolgreich in ihren Unternehmen eingeführt. Gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen aber sind noch nicht hinreichend über die Chancen und Möglichkeiten betrieblicher Gesundheitsförderung oder aber auch über die Möglichkeiten des betrieblichen Gesundheitsmanagements informiert.

Produktivität, Mobilität und Flexibilität: Die Bedingungen, unter denen Berufstätige heute ihrer Arbeit nachgehen, erfordern eine hohe Anpassungsfähigkeit. Neue Technologien stellen Beschäftigte in immer kürzerer Zeit vor neue Herausforderungen und den Anspruch, ständig verfügbar und erreichbar sein zu müssen. Aus Angst, dabei nicht mithalten zu können, stellen viele ihre Arbeit uneingeschränkt in den Lebensmittelpunkt. Experten nennen das "Entgrenzung": Erhöhte Eigenverantwortung und die steigende Komplexität der Berufsanforderungen führen dazu, dass die Grenzen zwischen Job und Privatleben verschwimmen. Der Druck nimmt zu, die Selbstbestimmung über das eigene Leben nimmt ab.

Der Stress, den viele Menschen täglich spüren, führt zu einer starken psychischen Belastung. In der Europäischen Union sind Schätzungen zufolge rund 50 Millionen Menschen von Depressionen, Erschöpfung und Suchterkrankungen betroffen. Gesellschaftlich werden emotionale und seelische Nöte oft tabuisiert und Betroffenen als Schwäche ausgelegt. Diese fühlen sich dadurch unverstanden und ausgegrenzt, was sich negativ auf Präventions- und Heilungsmaßnahmen auswirkt.
 

Leitmotiv "Gesundes Führen"


Thorsten Bröske „Der maßgebliche Erfolgsfaktor eines Unternehmens sind seine Mitarbeiter.
Denn sie stehen für Identifikation, Glaubwürdigkeit und tragen daher maßgeblich das Image und die Philosophie nach außen.

Daher ist die kompetente Führung eines Teams nicht nur eine Frage der Verantwortlichkeit, sondern sie färbt direkt auf die Psyche der Mitarbeiter, auf die Art der Kommunikation, auf die Motivation und damit auf die Außenwirkung ab.

Die individuelle Gesundheit ist entscheidend für das Wohlgefühl Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, und damit ihren Einsatz fürs Unternehmen!
 
Unter dem Leitmotiv „Gesundes Führen“ unterstützen wir als Schwenninger Krankenkasse die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter. Dazu bieten wir Weiterbildungen, Coachings und individuelle Seminare an.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, diesen neuen, innovativen Weg mit uns zu gehen.
  Mit 3FACH ANDERS unter der Leitung von Jörg Weitz als lizenziertem STRUCTOGRAM®-Trainer haben wir einen Partner, der nachweisbare, spürbare Erfolge erzielt. Er weiß, wie Sie die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter nachhaltig steigern und wie sich diese Zufriedenheit direkt in mehr Unternehmenserfolg niederschlägt. Profitieren Sie von dieser Expertise!“

 
Thorsten Bröske
 
Vorstand Schwenninger Krankenkasse
Autor des Buches „Die Gesundarbeiter“
 

Nach einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehören depressive Störungen zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen. Bis zum Jahre 2020 werden demnach Depressionen oder affektive Störungen weltweit die zweithäufigste Volkskrankheit sein.

Das stellt das Gesundheitssystem vor enorme Herausforderungen. Denn nicht nur die Versorgungskosten zur Behandlung dieser Erkrankungen sind hoch: Insbesondere soziale und wirtschaftliche Verluste, beispielsweise durch eingeschränkte Produktivität am Arbeitsplatz, führen zu einem betriebs- und volkswirtschaftlichen Schaden.
Psychische Erkrankungen sind immer häufiger der Grund für Fehlzeiten und den frühzeitigen Einstieg in das Rentenalter. Rund zehn Prozent aller Fehltage gehen auf Erkrankungen der Psyche zurück. Dabei sind sämtliche Altersgruppen der Erwerbstätigen betroffen. So nehmen auch psychische Störungen unter jungen Erwerbstätigen zu. Deshalb gewinnen Prävention und die Förderung der Psychischen Gesundheit als Teil eines nachhaltigen betrieblichen Managements zunehmend an Bedeutung, denn die Gesundheit der Beschäftigten trägt maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen bei.
Doch nicht jeder Betrieb besitzt die finanziellen und personellen Kapazitäten für die betriebliche Gesundheitsförderung. Vor allem kleine und mittelständische Firmen sind auf die Vernetzung mit überbetrieblichen Akteuren angewiesen, die sie dabei unterstützen.

Gemeinsam mit unseren Partnern im Gesundheitswesen besteht für Sie als Arbeitgeber im Wege einer BGM-Maßnahme (Betriebliches Gesundheitsmanagement) oder einer BGF-Maßnahme (Betriebliche Gesundheitsförderung) die Möglichkeit, Subventionen, Zuschüsse oder Unterstützungen zu erhalten.
Diese Möglichkeiten sollten individuell analysiert und erörtert werden.
 
 
Ihre Ansprechpartner
 
Jörg Weitz
Lizenzierter STRUCTOGRAM® - Trainer
Nina Windmüller
Fitness-Ökonomin
(Bachelor of Arts)
 
Jegliche Veranstaltungen werden als Inhouse-Trainings speziell für Unternehmen oder als offene Trainings angeboten.

 

"Das Seminar war sehr interessant und kurzweilig. Das Ergebnis der Biostrukturanalyse hat mich auch lange Zeit nach dem Seminar noch beschäftigt, da das Verhalten von anderen und sich selbst automatisch reflektiert wird."
Daniel Repp
Leiter Marketing
Schwenninger Krankenkasse
Schwenninger BKK
 

Unsere Experten


der Schwenninger Krankenkasse

 
Sonja Kimmich Sonja Kimmich
Sonja Kimmich
Sportwissenschaftlerin MA
Stefan Röder Stefan Röder
Stefan Röder
Diplom - Sportwissenschaftler
Andrea Bahnsen Andrea Bahnsen
Andrea Bahnsen
Psychologin